Neujahrsempfang des Essener Sportbundes e.V. und der Sport- und Bäderbetriebe Essen

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Traditionell richten der Essener Sportbund e.V. (ESPO) und die Sport- und Bäderbetriebe Essen gemeinsam den Neujahrsempfang aus. Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen zählte am vergangenen Sonntag, 28. Januar, zu den Gästen, die auf das bevorstehende Sportjahr vorausblickten.

„Ohne das Angebot unserer Sportvereine, ohne die großartige Arbeit, die dort zu einem ganz großen Teil ehrenamtlich geleistet wird, wäre unsere Gesellschaft nicht so gesund, so fit und so leistungsfähig. Dafür danke ich allen, die hierfür in unseren Sportvereinen Verantwortung übernehmen: die anleiten, trainieren oder Sport-Veranstaltungen organisieren“, so der Oberbürgermeister. „Sport lebt von Bewegung und das Essener Sportgeschehen kann hier 2024 mit viel Aktivität aufwarten – so viel ist sicher. Das liegt auch daran, dass wir als Stadtverwaltung einige große Bauvorhaben im Sportbereich in diesem Jahr weiter voranbringen.“

Dazu zählen unter anderem der Neubau des Hallenbads Borbeck, für das der Baubeginn voraussichtlich im Mai erfolgen soll, die Neugestaltung der Regattatribüne, die im Juli beginnen soll, sowie der Umbau am Stadion Uhlenkrug und die weitere anvisierte Umwandlung der im Stadtgebiet verbliebenen Tennenplätze in Kunstrasenflächen. In 2024 wird auch die Ende 2022 angestoßene integrierte Sportentwicklungsplanung fortgesetzt. Ziel ist, in enger Abstimmung mit Essener Vereinen, Schulen, der Bevölkerung und weiteren Beteiligten aus dem Sport die Sportlandschaft in Essen weiterzuentwickeln. Teil der Sportentwicklungsplanung war auch das zuletzt im Essener Rathaus ausgerichtete „Zukunftsforum – Sport in Essen“ (siehe rechts). „Wir füllen unseren Anspruch, Sportstadt zu sein, mit Leben. Vom Profi- über den Amateur- bis hin zum Breitensport – der Sport prägt unsere Stadt an ganz vielen Stellen. Aber die Bedürfnisse der Sporttreibenden in den verschiedenen Sportarten verändern sich. Darauf wollen wir uns noch besser vorbereiten und geeignete Angebote schaffen“, so Oberbürgermeister Kufen. „Unsere Sportlandschaft ist in vielen Bereichen Vorreiter und sie ist Motivator zugleich. Dies ist auch möglich, weil die Vereine unserer Stadt mit dem ESPO an einem Strang ziehen. Sie machen sich gemeinsam für Vielfalt im Sport, für Inklusion und Miteinander im Essener Sport stark. Das ist vorbildlich! Für dieses Engagement möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken!“

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